Archiv für den Monat: April 2015

Visual Studio Code unter Ubuntu

Die Katze im Sack

Gestern auf der Build Developer Conference ließ Microsoft eine Katze aus dem Sack: Man  veröffentlicht eine plattformübergreifende IDE Visual Studio Code für Windows, MacOS und Linux. Viele auch Microsoft-kritische Entwickler loben Visual Studio, und gute Entwicklungsumgebungen sind eher rar. Eine frühe Version gabs gleich zum Download, also musste ich das mal antesten. Visual Studio Code unter Ubuntu weiterlesen

#Blogstöckchen Linux Opensource und Bloggen?

Ich nehme mal das Stöckchen vom Dom  auf.

Der Maschinenraum

Alte Technik
Alte Technik

Blogsoftware ist WordPress – eine selbstgehostete Installation auf gemieteten Webspace. Das bietet mir den Luxus einer gut gepflegten und betreuten Software und die Freiheit, es ganz nach meinen Bedürfnissen anzupassen und zu ergänzen. #Blogstöckchen Linux Opensource und Bloggen? weiterlesen

Es war einmal: Form Follows Function

Wie die Miniaturisierung und Virtualisierung die Welt schwer begreifbar macht.

Telefone
Telefone

Schaue ich mir die dingliche Welt meiner Großeltern und Elterngeneration an, fällt auf: Abgesehen von sinnlosem Kitsch lässt sich die Funktion eines Gegenstandes oder einer Maschine aus seiner Gestaltung erschließen. Auch für Unbekanntes lässt sich ermitteln, wie es funktionieren und wozu es dienen könnte.
Anfassen, auseinandernehmen, begreifen.
Das funktioniert für Telefon, Kamera, Kaffeemühle, Wecker, Thermometer, Kompass, Manometer und viele weitere Gegenstände. Form Follows Function. Jedes Gerät hat seine originäre Gestalt, welche aus den funktionalen Erfordernissen folgt – ob etwas Kamera, Telefon oder Lampe ist, sieht man auf den ersten Blick. Gleichzeitig beschränkt diese Gestalt auch die Funktion, der Gegenstand ist genau auf die intendierte Funktion ausgelegt und auf nichts anderes. Es war einmal: Form Follows Function weiterlesen

Vom Echten und vom schönen Schein

Latte
Latte

Das Foto eines Käsekuchens, lecker, mit genau der richtigen Bräunung der Kruste. Der Anschnitt zeigt eine perfekt gelungene Struktur, man möchte darum bitten, ein Stück davon zu bekommen.

Dann der begleitende Text „veganer Käsekuchen“. Oha, nicht schlecht, der erste Gedanke, wirkt überzeugend.

Aber dann: Das ist ja schon wieder Etikettenschwindel beim Essen, warum heisst das Käsekuchen, wenn überhaupt kein Käse beziehungsweise Quark drinnen ist? Vom Echten und vom schönen Schein weiterlesen